NF-κB in Brustkrebszellen steigert osteolytische Knochen-Metastasis

Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium metastasiert oft in Knochen, was zu Osteolysen führen kann. Die zugrundeliegenden Mechanismen sind jedoch nur unzureichend verstanden. Ein Forschungsteam der University of Michigan berichtet jetzt, daß der eine entscheidende Rolle in der Entwicklung destruierender Knochenmetastasen von Brustkrebs einnimmt, indem er die Osteoklastenbildung anregt.

Ein Forschungsteam der University of Michigan berichtet jetzt, daß der eine entscheidende Rolle in der Entwicklung destruierender Knochenmetastasen von Brustkrebs einnimmt, indem er die Osteoklastenbildung anregt. Mit Hilfe eines in vivo Knochenmetastasenmodells fanden die Wissenschaftler heraus, daß konstitutive NF-κB Aktivität in Brustkrebszellen ausschlaggebend für den charakteristischen Knochenabbau der Knochenmetastasen ist. Das Gen, das für den kodiert, wurde als Hauptziel von identifiziert. Außerdem wurde beobachtete, daß die Expression von GM-CSF mit der NF-κB Aktivierung in knochenmetastasenbildendem Tumorgewebe bei Brustkrebspatienten korreliert. Diese Ergebnisse enthüllen eine bislang unbekannte, spezifische Rolle von bei durch Metastasen ausgelöstem Knochenschwund mit GM-CSF Induktion. könnte folglich ein wichtiges Ziel für die Behandlung von Brustkrebs und der Vorbeugung knöchener Metastasen sein.

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Antikörper aus dem Forschungsgebiet „Cancer“:

Antikörper aus dem Forschungsgebiet „Cytokines“:

Antikörper aus dem Forschungsgebiet „Transcription Factors“: