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Impfstoff gegen HPV 16 zugelassen

Impfen gegen das Humane Papilloma Virus (HPV)

Am 6. Oktober wurde der erste Impfstoff in Deutschland zugelassen, der die Entstehung einer Krebsart verhindern soll. Der Impfstoff zielt darauf, die Entwicklung von Gebärmutterhalskrebs (Cervix-Karzinom) zu verhindern.
Das Cervix-Karzinom stellt die zweithäufigste Krebsart nach Brustkrebs bei Frauen dar. Als Hauptverursacher wurde das Humane Papillomavirus (HPV) entdeckt. Durch Sexualkontakt übertragen, erobert das Virus nach und nach die Epithelzellen der Gebärmutterschleimhaut und verursacht tumorartiges Wachstum. In Abhängigkeit vom Typ des Papillomavirus kann es dabei zu bösartigen Tumoren kommen. Zu den Hochrisikovirustypen zählen: HPV 16, 18, 31 und 33. Seit dem erstmaligen Nachweis von Humanen Papillomaviren in Tumoren bei Gebärmutterhalskrebs im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg im Jahr 1982 vergingen gut 20 Jahre, bis ein Impfstoff gegen den HPV-Typ 16 jetzt zugelassen ist.

Folgende Antikörper gegen das Humane Papillomavirus (HPV) finden Sie auf antikoerper-online.de (Hinweis: Diese Produkte sind nur für Forschungszwecke geeignet):







Antikörper für das Forschungsgebiet 'Virologie' finden Sie hier: