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Antivirale CD8+ T-Zellen werden in der peripheren interfollikulären Region der Lymphknoten aktiviert

Die Antigenpräsentation in der Lymphknotenperipherie hat eine wichtige Funktion in der Aktivierung antiviraler . Es wurde bisher angenommen, daß antivirale hauptsächlich an den Ausgangsstellen der Lymphozyten stattfinden würde, die an den tieferen Lymphknotenvenolen liegen.

Wissenschaftler des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (USA) zeigten mittels intravitaler Mikroskopie, wie die Aktivierung stattfindet.

Sie beobachteten Mäuse, die entweder mit dem (einem großen DNS-Virus) oder dem (, ein kleines RNS-Virus) infiziert wurden. Die Virionen sickerten zu den infizierten Zellen in Lymphknoten durch, die genau unter dem subkapsulären Sinus lagen. Naive migrierten blitzartig zu den infizierten Zellen in der peripheren interfollikulären Region, um eine enge Verbindung mit einzugehen. Dieser Vorgang vervollständigte die .

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

Antikörper aus dem Gebiet Immunologie:

Antikörper aus dem Gebiet Virologie: