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Der Fortpflanzungsstatus der Honigbiene wird über eine Nahrungs-abhängige DNS-Methylierung kontrolliert

Wenn man die Expression der in frisch geschlüpften Apislarven still legt, stellt sich ein Gelee royal-ähnlicher Effekt auf die Larvenenwicklung ein. Nach Angaben von Wissenschaftlern der Australischen Nationaluniversität wuchs die Mehrheit der Larven, die mit siRNS behandelt wurden, zu Königinnen mit vollentwickelten Eierstöcken heran.

In Apis scheint die also der Lagerung epigenetischer Information zu dienen. Diese epigenetische Information läßt sich über Ernährungsfaktoren manipulieren, die zu immensen Unterschieden im Entwicklungsschicksal und damit in der Reproduktion und im Verhalten führen.

Die fruchtbaren Apis-Königinnen und ihre sterilen weiblichen Arbeiterinnen weisen den gleichen Genotyp auf, jedoch nur Königinnen werden mit Gelee royal gefüttert.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

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Antikörper aus dem Gebiet DNS: