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Makrophagen in Lymphknoten beseitigen Viren in der Lymphe und präsentieren sie antiviralen B-Zellen

Lymphknoten verhindern die systemische Ausbreitung von Pathogenen wie , die das periphere Gewebe infizieren, nachdem sie die Barrieren der Körperoberfläche überwunden haben.

Innerhalb von Lymphknoten besteht eine Testumgebung der adaptiven Immunreaktion auf Antigene, die sich von Pathogenen ableiten. Es ist noch unklar, wie von der afferenten Lymphe beseitigt und präsentiert werden, um Antikörperreaktionen auslösen zu können.

T. Junt von der Universität Harvard hat mit Kollegen aus Italien, der Schweiz, Singapur den Niederlanden und den USA identifizierten eine Population auf dem Boden des Subcapsularen Sinus (SCS) und im Lymphknotenmark. Diese fangen innerhalb von Minuten nach einer subkutanen Injektion ab. im SCS transportierten oberflächengebundene quer über den SCS-Boden und präsentierten sie migrierenden . Eine selektive Entfernung dieser beeinträchtigte die lokale Virenretention, verschlimmerte die Wirtsvirämie und behinderte die lokale .

Diese Entdeckungen legen nahe, daß eine duale physiologische Funktion haben. Sie agieren als angeborene ‚Fliegenfänger', indem sie die systemische Ausbreitung von durch Lymphe übertragenen Pathogenen verhindern. Und sie fungieren als Torhüter an den Lymph/Gewebe-Verbindungsstellen, die die Erkennung partikulärer Antigene durch erleichtern und eine humorale Immunreaktion auslösen.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

Antikörper aus dem Gebiet Immunologie:

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