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Genetische Umlenkung der TLR-Signalgebung gegen tumorassoziiertes Antigen erbB2

() spielen in der Auslösung von eine wichtige Rolle. Bei -Rezeptorligation geben sie in erkrankten Geweben ab. -Impfstrategien nutzen diese Möglichkeit zur bis jetzt noch nicht.

Um die -Reaktion der gegen nutzbar zu machen, untersuchte Y. Xu von der Universität von Melbourne in Australien eine Reihe rekombinanter Gene auf ihre Fähigkeit, die -Reaktion speziell gegen ein tumor-assoziiertes Antigen umzulenken. Jedes Gen kodierte ein chimäres Zelloberflächenprotein. Das Protein bestand aus einem extrazellulären einkettigen , das an eine intrazelluläre -Signalkomponente geknüpft war. Die -Signalkomponente setzte sich entweder aus (), () oder der zytoplasmatischen Domäne von zusammen.
Jedes Gen wurde in einer -Linie exprimiert. Nach retroviraler Transduktion auch in einer JAWS II-Linie. Nur die Chimäre mit konnte und -Sekretion vermitteln. Da -Bindung die auch aktivieren kann und ihre Fähigkeit zur stimulation verbessert, führten die Wissenschaftler dem chimären --Rezeptor seinen Liganden zu und erforschten den Effekt der Bindung auf die Stimulation der . Sie fanden heraus, daß JAWS II Zellen, die durch den chimären - gereizt worden waren, eine erhöhte Fähigkeit zur Stimulation ovalbuminspezifischer OT-II zeigten. Diese erste Beschreibung tumorreaktiver könnte zu einer Entwicklung neuer, zellorientierter Impfstoffe führen, die sowohl am Ort des Tumors wirken als auch in den Lymphknoten eine spezifische stimulieren.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

Antikörper aus dem Gebiet Immunologie:

Antikörper aus dem Gebiet Onkologie: