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Variationen im IL-1RA-Gen werden mit Veränderungen des IL-1RA-Spiegels assoziiert

Der moduliert die biologische Aktivität des und könnte eine wichtige Rolle in der Pathophysiologie von und spielen.

S. Rafiq vom Peninsula College of Medicine and Dentistry, Exeter, UK und sein Team aus Großbritannien, den USA und Florenz genotypisierte sieben single nucleotide polymorphisms (SNPs), die einen großen Anteil der normalen genetischen Variation des IL-1RN-Gens enthalten. Die Proben stammten von 1256 Teilnehmern der Invecchiare in Chianti Studie.

Fünf SNPs wurden mit zirkulierenden IL-1RA-Werten assoziiert mit variiernden Graden an Signifikanz (P-value range=0.016–4.9 times 10-5). Die Wissenschaftler zeigten, daß diese Assoziation vermutlich von einem bestimmten Haplotyp kommt, der mit großer Wahrscheinlichkeit durch rs4251961 markiert wird. Eine zweite Variante, rs579543, markiert einen variable number of tandem repeats Polymorphismus (VNTR) in Intron-2 und könnte auch unabhängig von rs4251961 mit IL-1RA-Werten assoziiert sein.
Die Forscher fanden Hinweise darauf, daß das C-Allel bei rs4251961, daß IL-1RA-Werte senkt mit einer Erhöhung von assoziiert ist und auch mit , α-2- und -Serumwerten.
Die Variationen des IL-1RN-Gens sind also stark mit den IL-1RA-Werten verbunden.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

Antikörper aus dem Gebiet Entzündung:

Antikörper aus dem Gebiet Serum/Plasmaproteine:

Antikörper aus dem Gebiet Zytokine: