Konjugierte Sekundärantikörper

Bei der Verwendung eines dualen Antikörpersystems bindet die Fab-Domäne des sekundären Antikörpers an die Fc-Domäne des Primären. Da die Fc-Domäne in einer Tierklasse konstant ist, wird nur ein Typus sekundärer Antikörper benötigt, welcher an viele verschiedene primäre Antikörper binden kann. Dieses System bietet eine hohe Spezifität und gleichzeitig Sensitivität.

Der sekundäre Antikörper hat über eine kovalente Bindung (Konjugation) ein funktionelles Molekül gekoppelt und bildet so einen sekundären konjugierten Antikörper mit einer gewünschten Markierungfunktion. Die Marker senden ein Signal aus, dass detektiert werden kann. Diese Farbreaktionen oder Lichtemissionen erlauben damit die Erkennung der primären Antikörper. Sekundäre Antikörper können mit Enzymen (Peroxidase, alkaline Phosphatase), Fluoreszenzmarkern (z.B. FITC, Alexa-Fluor, Qdot) oder Biotin markiert werden. So können z.B. die Zellaktivität verfolgt, Enzymfunktionen oder Proteinwege visualisiert werden. Unser Kundendienst ist für Sie da, um den richtigen Antikörper für ihre Experimente zu finden.

Datenqualität
  • 676
  • 911
  • 5
Typ
  • 19124
    Sekundärantikörper
Antigen
  • 12301
  • 1820
  • 950
  • 635
  • 471
Reaktivität
  • 4895
  • 4243
  • 2066
  • 2005
  • 1234
Anwendung
  • 9585
  • 7783
  • 7635
  • 7188
  • 5728
Detektionsmethode
  • 12
Wirt
  • 8794
  • 4945
  • 2197
  • 1598
  • 518
Klonalität
  • 14591
  • 2609
  • 2
Klon
  • 41
  • 37
  • 33
  • 32
  • 27
Bindungsspezifität
  • 4064
  • 2368
  • 1959
  • 1714
  • 1230
Konjugat
  • 6814
  • 3534
  • 3179
  • 2866
  • 1940
Isotyp
  • 7221
  • 1265
  • 268
  • 268
  • 248
Protein-Typ
  • 13
  • 1
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