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Apoptose

Der Begriff der kennzeichnet eine Form des sogenannten programmierten Zelltodes. Im Gegensatz zur wird die aktiv durch die Zelle selbst initiiert. Da sie Teil des zellinternen Stoffwechsels ist, werden benachbarte Zellen nicht geschädigt. Die lässt sich in zwei Phasen unterteilen, nämlich die Initiationsphase und die Effektorphase. Die Initiationsphase kann auf dem extrinsischen (Apoptose Typ 1) oder dem intrinsischen Weg (Apoptose Typ 2) verlaufen. Der extrinsische Weg verläuft über die Trimerisierung eines Rezeptors der -Familie, den sogenannten Todesrezeptor, wodurch Strukturen gebildet werden, die weitere Adaptermoleküle mit eigener Todesdomäne gebunden werden können. Über die Rekrutierung und Anbindung der Proteine und erfolgt schließlich die Auslösung der Caspase-Kaskade durch die , wodurch über eine signalverstärkende Rückkopplung weitere ? Moleküle aktiviert werden.

Der intrinsische Weg verläuft offensichtlich unter anderem über die Freisetzung von aus den Mitochondrien in das Zytoplasma. Dieser Weg kann etwa durch Tumorsuppressoren, wie das -Protein, ausgelöst werden, das etwa durch eine starke Schädigung der DNA aktiviert wird. stimuliert die Expression pro-apoptotisch wirkender Mitglieder der Familie.

Die Effektorphase führt schließlich zum Tod der Zelle. Sie ist unter anderem aktiv beteiligt am Abbau von und .

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