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Aktivierung von Aldehyddehydrogenase-2 verringert ischämische Herzschäden

Mitochondriale Aldehyddehydrogenase 2 (ALDH2) wurde von Che-Hong Chen und weiteren Mitarbeitern der Stanford Universität als erkannt, dessen Aktivierung bei mit reduzierten ischämischen Herzschäden korreliert. indem sie sich auf eine proteomische Suche machten. Die Forschergruppe wollte ein finden, das die Stärke der von Ischämie hervorgerufenen Herzschäden, die nach einem Herzinfarkt oder bestimmten operativen Eingriffen auftreten können, eindämmt.

Die Wissenschaftler führten eine Hochdurchsatz-Rastersuche durch, die auf Alda-1, ein kleines Molekül das ALDH2 aktiviert, hindeutete. Sie behandelten vor dem Auftreten von Ischämie mit diesem Mittel und beobachteten eine um 60% verringerte Infarktgröße. Alda-1 hemmt die Synthese Aldehyde, was vermutlich die Hauptwirkung des ausmacht.

In in vitro Studien zeigte Alda-1 sich als außergewöhnlich effektiv in der Aktivierung von ALDH2*2, einer inaktiven Form von ALDH2. Die damit verbundene Mutation tritt bei 40% Ostasiatischer Populationen auf.

Dieser ALDH2-Verstärker könnte sich für Patienten als praktisch erweisen, die einem Risiko für Herz-Ischämie ausgesetzt sind, zum Beispiel Beipassoperationen an den Herzkranzgefäßen.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

Mitochondriale Aldehyddehydrogenase 2 (ALDH2)

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