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Brustmilch überträgt Antigene, die Toleranz induzieren und vor Bronchialasthma schützen

Antigene, die über die Brustmilch auf neugeborene Mäuse übertragen werden, bewirken einen Antigen-spezfischen Schutz vor Atemwegserkrankungen, wie Forscher der Nice-Sophia Antipolis Universität in Frankreich nachweisen.
Die Wissenschaftler setzten laktierende Mäuse luftübertragenen Allergenen aus und beobachteten, wie diese Maßnahme die Asthmaentwicklung ihres Nachwuchses beeinflussen. Offenbar wurden die Antigene effektiv über die Milch an den Nachwuchs weitergegeben, ohne dass ein erforderlich war. Die von der Brustmilch weitergegebene Toleranz brauchte jedoch die Anwesenheit von während der Laktation. Regulatorische vermittelten die Toleranz auf einem Weg, der von -Signalen der abhing.

Bronchialasthma ist eine chronische Krankheit, die von einer Überreaktion der Typ 2 T-Helferzellen auf luftübertragende Antigene aus der Umwelt ausgelöst wird. Die charakteristischen Beschwerden sind Blockierung der Atemwege als Reaktion auf den Allergenkontakt. Es wird angenommen, daß die Exposition mit Umweltantigenen während des Säuglingsalters einen wichtiger Faktor in der Entwicklung von Asthma darstellt.

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Antikörper aus dem Gebiet Allergie:

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