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Neue Manipulationsmöglichkeiten für Notch-Rezeptoren

Der ist für die korrekte Entwicklung vieler Gewebe und Zelltypen verantwortlich. Aktuelle Untersuchungen verbinden Mutationen und/oder abnorme Signalgebung der mit der Entstehung menschlicher Krankheiten. Deshalb ist der ein vielversprechendes therapeutisches Ziel. Leider gab es bis vor kurzem keine spezifischen Inhibitoren und/oder Agonisten für menschliche Notch-Rezeptoren (), weshalb diese Möglichkeiten noch weitestgehend unerforscht sind.

Aktuelle Berichte und Fortschritte:

1. Die in klinischen Studien beobachtete in vivo Toxizität eines Amyloid-beta-Peptidinhibitors wurde mit der Blockade des Notch-Rezeptors in Verbindung gebracht. Der Inhibitor war eigentlich gegen das Amyloid-beta Peptid gerichtet, das eine große Rolle in der Pathogenese von spielt. Die Entdeckung bedeutet das Aus für das Alzheimer-Medikament, birgt andererseits aber große Möglichkeiten für die Behandlung von Notch-bedingten Erkrankungen wie Diabetes, entzündlichen Nierenerkrankungen und Krebs.

2. Ein anderer Ansatz wurde bei der Entwicklung Antikörper gewählt, die spezifisch an -Rezeptoren binden. Die wirksamsten Antikörper banden an überlappende Epitope innerhalb einer regulatorischen Region die normalerweise die extrazelluläre Domäne von vor Proteolyse schützt, wenn es auto-aktiviert ist.

Mit Hilfe dieser Antikörper, als auch Modulatoren der Aktivität von γ-Sekretase, könnte schon bald eine Reihe von Werkzeugen zur Manipulation der Notch-Signalgebung zur Verfügung stehen.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

Notch 1 (abgespaltener N-Terminus)

Amyloid-β Protein