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Antivirale CD8+ T-Zellen werden in der peripheren interfollikulären Region der Lymphknoten aktiviert

Die Antigenpräsentation in der Lymphknotenperipherie hat eine wichtige Funktion in der Aktivierung antiviraler CD8+ T-Zellen. Es wurde bisher angenommen, daß antivirale CD8+ T-Zellaktivierung hauptsächlich an den Ausgangsstellen der Lymphozyten stattfinden würde, die an den tieferen Lymphknotenvenolen liegen.
Wissenschaftler des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (USA) zeigten mittels intravitaler Mikroskopie, wie die Aktivierung stattfindet.

Sie beobachteten Mäuse, die entweder mit dem Vacciniavirus (einem großen DNS-Virus) oder dem Erreger der Stomatitis vesicularis (vesicular stomatitis virus, ein kleines RNS-Virus) infiziert wurden. Die Virionen sickerten zu den infizierten Zellen in Lymphknoten durch, die genau unter dem subkapsulären Sinus lagen. Naive CD8+ T-Zellen migrierten blitzartig zu den infizierten Zellen in der peripheren interfollikulären Region, um eine enge Verbindung mit dendritischen Zellen einzugehen. Dieser Vorgang vervollständigte die T-Zellaktivierung.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

Vacciniavirus

Stomatitis vesicularis Virus

CD8+ T-Zellen

Dendritische Zellen

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01.07.2008 | Anna Lena Marwedel   RSS Feed   Fachbeiträge   Bookmark and Share

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