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Neurokinin-1-Rezeptorantagonisten als mögliche Therapie gegen Alkoholismus

Eine Forschergruppe des NIH (USA) erforschte die Rolle des () bei Alkoholabhängigkeit und -behandlung. ist ein Faktor, der streßbedingtes Verhalten und das Streßsystem des Gehirns bei kontinuierlichem Alkoholmißbrauch und Rückfällen steuert.

Vorangegangene präklinische Studien haben gezeigt, daß Mäuse ohne intakten einen geringeren freiwilligen Alkoholkonsum aufweisen und empfindlicher gegenüber dem Beruhigungseffekt von Alkohol sind. Die Wissenschaftler behandelten daraufhin 25 kürzlich entgifte Alkoholiker mit einem -Antagonisten und 25 Kontrollpersonen mit einem Placebo.

Das Medikament schien das spontane Verlangen nach Alkohol zu unterdrücken, das grundsätzliche Wohlbefinden zu verbessern und begleitende Reaktionen auf Kortisol abzumildern. Die Magnetresonanzaufnahmen des Gehirns wiesen ebenfalls auf positive Effekte hin.

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