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TLR-Signalgebung verbindet Autophagie und Phagozytose

Die von scheint Phagozytose und Autophagie, zwei uralte und evolutionär hochkonservierte Prozesse der Verteidigung gegen Pathogene, miteinander zu verbinden.

In einer aktuellen Studie des St Jude Children's Research Institute in Memphis (USA) berichten Miguel A. Sanjuan und seine Kollegen von einem Partikel, das während der Phagozytose auf murinen rekrutiert, dafür sorgt, daß sich der Autophagosommarker schlagartig im Phagosom ansammelt. Dieser Prozeß hängt von dern Autophagieproteinen und ATG7 ab. Davor konnte beobachtet werden, sowie die Anhäufung von .

Typisch für Autophagie ist die Bildung einer Doppelmembran, dem Autophagosom. Wenn sich das Autophagosom mit Lysosomen vereinigt, kann sein Inhalt zerstört werden. Dieser Vorgang ist der Phagosomreifung sehr ähnlich. Die Wissenschaftler aus Memphis versetzten und nun ins Phagosom. Die Proteine waren nicht an der Bildung der Doppelmembranstruktur beteiligt, die mit Autophagosomen in Verbindung gebracht wird. Aber sie waren offenbar für die Vereinigung des Phagosoms mit den Lysosomen von Bedeutung, indem sie zu einer raschen Versäuerung und einem besseren Abbau der aufgenommenen Organismus führten.

aktivieren zahlreiche Abwehrmechanismen in den Phagozyten, darunter auch die Erleichterung der Phagosomreifung und Autophagie. Die Forscher halten die -Signalgebung daher für eine Verbindung zwischen beiden Vorgängen, die die Funktionsfähigkeit eines normalen Phagosoms verbessert.

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