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Ko-Expression eines Zytokin- und Suizidgens verbessern Aktivität und Sicherheit tumorspezifischer T-Lymphozyten

Der Antitumoreffekt tumorspezifischer zytotoxischer (ZTL) wird durch die begrenzte Kapazität dieser Zellen in einer Tumormikroumgebung zu expandieren, behindert.

Zur Umgehung dieses Problems wurde gegeben. Aber die systemische Toxizität und die Expansion ungewollter Zelltypen, z.B. regulatorischer , beschränken den klinischen Wert dieser Strategie.

Um herauszufinden, ob transgene Expression von Lymphokinen von den ZTL selber diese Beschränkung aufheben können, untersuchten C. Quintarelli und ihre Kollegen vom Baylor College für Medizin (USA) die Effekte einer transgenen Expression von und in ihrem Modell für -spezifische zytotoxische (-ZTL).

Die Forscher entdeckten, daß eine transgene Expression von oder sowohl in vitro als auch in vivo eine stärkere Expansion von EBV-ZTL verursacht, sowie eine erhöhte Antitumor-Aktivität. Für die in vivo Experimente wurde ein SCID (severe combined immunodeficiency) Mausmodell eingesetzt.

Trotz der Proliferation dieser Zytokingene blieben die veränderten ZTL strikt antigenabhängig. Die klinische Anwendung dieses Ansatzes setzt mit großer Wahrscheinlichkeit die Aufnahme eines Suizidgens, um der potenziellen Entwicklung autonom wachsender T-Zellmutanten vorzubeugen. Durch Einfügen eines induzierbaren -Suizidgens konnte eine effiziente Eliminierung der transgenen ZTL nach Anwendung eines chemischen Auslösers für Dimerisierung gewährleistet werden. Die Methode gewinnt daher an Sicherheit und Realisierbarkeit.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

Antikörper aus dem Gebiet Immunologie:

Antikörper aus dem Gebiet Onkologie:

Antikörper aus dem Gebiet Zytokine: