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Lymphknotenchemokine erhalten die Beweglichkeit von T-Lymphozyten

Die Beweglichkeit von Lymphozyten in den Lymphknoten wird von Chemokinen geregelt. Der Beitrag von Integrinen zu ihrer Beweglichkeit ist noch unklar.
E. Woolf und weitere Mitarbeiter des Weizmann Instituts für Wissenschaft in Israel untersuchten die Lymphozytenmigration über CCR7-bindende Chemokine, die das Lymphknotenstroma "dekorieren". In einer scherfreien Umgebung unterstützten oberflächengebundene Lymphknotenchemokine die Beweglichkeit von T-Lymphozyten, die gelösten Chemokine aber nicht.

Das Chemokin CCL21 induzierte getrennte Ansammlungen der Integrine LFA-1 und VLA-4 in beweglichen Lymphozyten, aber beide Integrine banden nicht an die Liganden auf den Lymphozyten, den dendritischen Zellen oder dem Stroma. Der Einsatz von Scherkräften bewirkte bei Lymphozyten, die mit CCL21 und Integrinliganden interagierten, integrinvermittelte Adhäsion. Daher versagen Lymphknotenchemokine, die Migration fördern und Lymphozytenintegrine stark aktiveren unter dem Einfluß von Scherkräften dabei, stabile Integrinbindung in einer extravaskularen scherfreien Umwelt anzuregen.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

CCR7

T-Zellen

CCL21

LFA-1-alpha

LFA-1-beta

VLA-4 (CD49d)

Dendritische Zellen

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Antikörper aus dem Gebiet Immunologie: »Antikörper anzeigen

04.01.2008 | Anna Lena Marwedel   RSS Feed   Fachbeiträge   Bookmark and Share

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