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Die Koaktivierung mehrerer Rezeptor Tyrosin Kinasen in Tumoren beeinflußt die Wirksamkeit gezielter Krebstherapien

Gezielte Therapien, die () und den downstream () Signalweg hemmen, haben schon vielversprechende anti-Krebsaktiviät erkennen lassen. Ihr Effekt auf Glioblastome (Glioblastoma multiforme = GBM) und andere solide Tumore war allerdings eher bescheiden.

J. M. Stommel und weitere Mitarbeiter der Harvard Medical School stellten die Hypothese auf, daß mehrere in diesen Tumoren koaktiviert sind und daß dadurch redundante Produkte die downstream Signalgebung erhalten. Dabei wird die Effizienz der Therapien reduziert, die nur einzelne angreifen.

Tumorzellinien, Xenotransplantate und Primärtumore weisen tatsächlich mehrere gleichzeitig aktivierte auf. Kombinationen von -Inhibitoren und/oder -Interferenzen verringerte die Signalgebung, die Überlebensrate der Zellen und das kontaktunabhängige Wachstum, sogar bei Gliomzellen mit funktionsuntüchtigem , einem häufig inaktivierter Inhibitor von . Einzeln wirkten die Mittel nicht.

Eine effektive GBM-Therapie benötigt also kombinierte Wirkstoffe, die mehrere auf einmal hemmen.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

Antikörper aus dem Gebiet Medikamente:

Antikörper aus dem Gebiet Onkologie: