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Verlust von Integrin alpha-V beta-8 auf dendritischen Zellen bewirkt Autoimmunerkrankungen und Darmentzündungen

Der () ist ein wichtiger Negativregler der adaptiven Abwehr. wird als inaktive Vorstufe von Zellen abgegeben, und muß für die Ausübung seiner biologischen Wirksamkeit dann aktiviert werden. Über die Mechanismen, die die -Aktivierung und -Funktion im Immunsystem regulieren, ist allerdings nur wenig bekannt.

M. A. Travis von der Universität von Kalifornien (USA) und seine Kollegen zeigten nun, daß der Verlust des -aktivierenden Integrins auf den bei Mäusen zu schweren der Eingeweide und altersabhängiger Autoimmunkrankheiten führt.
Der Ausbruch der Autoimmunkrankheiten fällt zum Großteil auf die Abwesenheit von auf zurück, da Mäuse denen prinzipiell auf den fehlt, ähnliche immunologische Abnormalien aufweisen.
Mäuse, denen das auf allen fehlt, entwickeln ebenfalls die gleichen Abnormalien, wohingegen das Fehlen von auf alleine keine phänotypische Auswirkungen zeigte.

Die Wissenschaftler wiesen ebenfalls nach, daß , denen fehlte, die regulatorischen T-Zellen (TR-Zellen) in vitro nicht aktivieren konnten. Diese Fähigkeit ist auch von der -Aktivität abhängig. Dazu kommt, daß Mäuse, denen auf den fehlte, einen verringerten Anteil an TR-Zellen im Darmgewebe aufwiesen.

Diese Ergebnisse deuten darauf hin, daß -vermittelte -Aktivierung durch für die Verhinderung von Immundysfunktionen und damit von der Eingeweide und Autoimmunkrankheiten sehr wichtig ist.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

Antikörper aus dem Gebiet Entzündung:

Antikörper aus dem Gebiet Immunologie: