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HSF1 fördert die Karzinogenese

() ist der Hauptregler der Hitzeschockreaktion von Eukaryoten und sein Schutzmechanismus ist evolutionär hochkonserviert. Er erhöht die Überlebensrate unter sehr vielen pathophysiologischen Umständen.

Wie es in Tumormalignität involviert sein könnte, ist weitestgehend unerforscht. C. Dai vom Whitehead Institut für Biomedizinische Forschung und weitere Kollegen aus den USA berichten nun, daß eine Beseitigung von Mäuse vor Tumoren schützt, die durch eine Mutation des oder eine hot spot Mutation des Tumorsuppressorgens entstanden sind.

In Zellkultur unterstützt die maligne Transformation durch die Manipulation einer Reihe zellulärer Funktionen wie Proliferation, Überleben, Proteinsynthese und Glukosemetabolismus. Die frappierenden Effekte von auf die onkogenetische Transformation sind nicht auf Mausmodelle oder Tumorinduktion beschränkt. Menschliche Krebszellinien diverser Herkunft zeigten eine sehr viel größere Abhängigkeit von , um ihre Proliferation und Überleben aufrechtzuerhalten als ihre nicht-transformierten Entsprechungen.
Obwohl es das Überleben und Langlebigkeit eines Organismus unter den meisten Umständen steigert, hat die gegenteilige Wirkung, wenn es um Krebs geht.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

Antikörper aus dem Gebiet Hitzeschockproteine:

Antikörper aus dem Gebiet Onkologie: