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DNMT3L bewirkt erneute Methylierung von DNS

Bei Säugetieren bedingt eine -Methylierung die erbliche Stillegung von Retrotransposons und geprägten Genen, sowie die Inaktivierung des zweiten X-Chromosoms bei weiblichen Individuen. Während der Gametogenese hängt die Musterbildung der -Methylierung zum Teil von ab. ist ein enzymatisch inaktiver Regulationsfaktor, der von der Sequenz her mit den Methyltransferasen und verwandt ist.

Als Proteine, die hauptsächlich in vivo mit dem Produkt eines Epitop-markierten Allels von interagieren, wurden mittels Massenspektrometrie 2, und die 4 Kernhistone identifiziert.
Peptidinteraktionsuntersuchungen ergaben, daß spezifisch mit dem äußersten Aminoterminus von interagiert. Diese Interaktion wurde stark von der Methylierung von 4 im gehemmt, war aber unempfindlich gegenüber Veränderungen an anderen Positionen.

Kristallographische Studien des menschlichen zeigten, daß das Protein am Carboxy-Terminus eine methyltransferaseähnliche Domäne und am N-Terminus eine cysteinreiche Domäne hat. Bei der Kokristallisation von mit dem "tail" von band der "tail" an die cysteinreiche Domäne von . Der Austausch von entscheidenden Resten an der Bindestelle beendete die -"tail"/-Interaktion.
Diese Ergebnisse legen nahe, daß -"tails" erkennen kann, die an 4 nicht methyliert sind und durch Rekrutierung oder Aktivierung von 2 eine erneute -Methylierung einleitet.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

Antikörper aus dem Gebiet DNS/RNS: