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Einfluß von MHC Klasse I Allelen auf M. tuberculosis antigen-specifische CD8+ T-Zellreaktion bei Patienten mit Lungentuberkulose

Von dem unzureichenden Verständnis der schützenden gegenüber getrieben hat ein Team von F. F. Weichold von der Aeras Global TB Vaccine Foundation, USA, bestehend aus deutschen und schwedischen Mitarbeitern, Peptidepitope des kartiert: *0101, A*0201, A*1101, A*2402, *0702, B*0801 und B*1501 des sekretierten myobakteriellen Antigens Ag85B, einem Impfstoffkadidaten, der mit dem assoziiert werden könnte.

Affinitäts- (ED50) und Halbwertszeitanalysen (t1/2, Dissoziationsrate) für individuelle Peptidarten von und -Molekülen ergaben einen Bindungsbereich zwischen 10-3 und 10-7 M. Nach Auswahl der besten Kombinationen wurden /Peptidtetramer-Komplexe konstruiert, um die + direkt zu messen. Das Experiment fand ex vivo in peripheren mononuklearen Blutkörperchen (peripheral blood mononuclear cells = PBMC) statt. Das Blut stammte von 57 Patienten, die mit akuter Lungentuberkulose diagnostiziert worden waren.

Drei Muster allelspezifischer +-Erkennung wurden identifiziert:
(a) Fokus auf ein dominantes Epitop mit zusätzlicher Erkennung mehrerer subdominanter (HLA-A*0301, A*2402, B*0801 and B*1501)
(b) Kodominante Erkennung zweier verschiedener Gruppen von Peptiden, präsentiert von *0702
(c) Diverse, umfassende Erkennung der von *0201 präsentierten Peptide.
Peptide, die mit langsamer Dissoziationsrate an alle Klasse 1 Allele banden, sprich *0201, wurden mit geringer Häufigkeit von + in den PBMCs von Patienten mit Tuberkulose assoziiert. zeigten schnelle Dissoziationsraten bei den Peptidbindungen und begrenzten große Mengen (bis zu 6%) antigenspezifischer + in Patienten mit Lungentuberkulose.

Folgende Antikörper finden Sie hierzu auf antikoerper-online.de:

Antikörper aus dem Gebiet Bakterien:

Antikörper aus dem Gebiet Immunologie:

Antikörper aus dem Gebiet "Major Histocompatibility Complex (MHC)":