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Starke Entzündungsreaktion durch Yersinia pestis in menschlichen Monozyten

, der Erreger der Beulenpest, ist dafür bekannt, Strategien zu entwickeln, um das wirtseigene zu überwinden und im Wirt zu überleben. Die molekularen Veränderungen, die von im Wirt ausgelöst werden, sind noch nicht ausführlich beschrieben worden.

R. Das und Kollegen vom Fachbereich Molekulare Pathologie des Walter Reed Army Institute of Research, USA, untersuchten die frühen Reaktionen, die nach der intrazellulären von menschlichen und mit ausgelöst werden. Dafür wurde das Transkriptionsprofil des Wirts mit Hilfe von cDNS-Arrays analysiert.

Die Wissenschaftler fanden heraus, daß Gensets besonders in frühen Zeitabschnitten in alleiniger im Vergleich zu einer gemischten Zellkultur aus und stark hochreguliert wurden.
Die Genexpressionsreaktionen zeigten Gene, die für , , und kodieren, sowie und Gene. Proteinmengen wurden gemessen und real-time PCR dazu genutzt, die Microarray-Ergebnisse zu validieren. Die Ergebnisse suggerieren, daß eine intrazelluläre menschlicher mit frühzeitig eine starke auslöst, und eine Runterregulation von Genen wie bewirken, die eventuell eine Rolle in der spielen. führt zu disseminierter intravasaler Koagulopathie, einer Haupttodesursache von Pestinfizierten.
Genomische Analysen liefern eine solide Basis für Erklärung einiger der Symptome, die von hervorgerufen werden.

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