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Latente Infektion mit dem Herpesvirus schützt vor bakterieller Infektion

Alle Menschen infizieren sich in ihrer Kindheit mit mehreren Herpesviren. Nach dem Abklingen der akuten Infektion können in einen Ruhezustand übergehen, der als latente Infektion bezeichnet wird.

Die latente Infektion bleibt das ganze Leben des Wirts erhalten. Es wird angenommen, daß sie parasitischer Natur ist, da sie den Wirt dem Risiko erneuter Krankheit durch Reaktivierung des aussetzt. E. S. Barton und seine Mitarbeiter von den Abteilungen Pathologie und Immunologie der Washington University Medical School zeigten jetzt, daß die latente von Herpesviren dem Wirt auch einen überraschenden Vorteil bringen. Mäuse, die latent mit murinem Gammaherpesvirus 68 oder murinem infiziert waren, zeigten Resistenz gegen die [Infektion mit den pathogenen und . Die beiden sind genetisch dem menschlichen und sehr ähnlich.

Der durch latente Infektion ausgelöste Schutz ist nicht antigenspezifisch, aber er beinhaltet eine verlängerte Produktion des antiviralen und die systemisch Aktivierung von . Dabei wird durch die latente Infektion der normale Aktivierungszustand der angeborenen gegen Folgeinfektionen erhöht. Die Forscher spekulieren, daß die latente Infektion mit dem Herpesvirus auch die Immunreaktion gegen eigene und Umweltantigene formt, indem sie ein polarisiertes schafft. Die neuen Ergebnisse suggerieren, daß die latente Infektion eine Art symbiotische Verbindung mit Immunvorteilen für den Wirt ist.

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Antikörper aus dem Gebiet Bakterien:

Antikörper aus dem Gebiet Immunologie:

Antikörper aus dem Gebiet Infektion:

Antikörper aus dem Gebiet Virologie:

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