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Peptid-MHC-Komplexe beeinflussen die dynamische Interaktion zwischen T-Zellen und dendritischen Zellen in Lymphknoten

überprüfen Antigen-präsentierende (), indem sie durch -Netzwerke wandern. Dabei halten sie an den an und bleiben für einige Stunden mit ihnen in Kontakt. Das geschieht, nachdem sie auf hochwirksame (high-potency) Peptid--Komplexe (p) getroffen sind, denn diese Begegnung führt zur .

Die Effekte weniger wirksamer (low-potency) p-Komplexe auf in vivo sind unbekannt, ebenso wie der Mechanismus, der die anhält.

D. Skokos und weitere Mitarbeiter der Rockefeller Universität in New York untersuchten in vivo die auf hoch, mittel und wenig wirksame p-Komplexe. Die Wissenschaftler entdeckten, daß unabhängig von der Wirksamkeit die p-Komplexe zu einer Hochregulierung von , Anergie (Nichtreagieren auf ein Antigen bei herabgesetzter Immunlage) und Zurückhaltung der in den Lymphknoten führte. Nur hochwirksame p-Komplexe, die von exprimierten wurden, führten zu einer kalziumabhängigen -Verlangsamung und -abhängigen Anergie. Die p-Komplexe geringerer Wirksamkeit führten über biochemisch unterschiedliche Prozesse zu anergie. Die bewegungsfähigkeit wurde dadurch nicht beeinträchtigt.

Antikörper aus dem Gebiet Immunologie: