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Krebsforschung: anti-mitotische Zellen Antikörper
Der Zellzyklus eukaryotischer Zellen besteht aus mehreren Phasen. Zwei davon können morphologisch und biochemisch nachgewiesen werden. Zum einen ist dies die mitotische Phase (M-Phase), während derer die Zellteilung in zwei identische Tochterzellen stattfindet. Die Chromosomenkondensation und Spindelformung sind in dieser Phase sichtbar. Zum anderen ist die S-Phase unterscheidbar, in der die Zelle DNA repliziert. Antikörper, die die Phasen des Zellzyklus markieren, sind in der Krebsforschung von großer Bedeutung.
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Breitgefächert einsetzbar: Nitrotyrosin Antikörper
Gebiet: Protein Modifikationen
Tyrosin Nitration ist eine posttranslationale Modifikation, die auf der Nitrierung mit dem freien Radikal Peroxinitrit (ONOO-) beruht und die Funktion der nitrierten Proteine verändert. Diese Modification kann zum Zelltod unter Stressbedingungen führen. Nitration ist in einer Vielzahl von zellulären Signalwegen involviert und spielt eine Rolle in so verschiedenartigen Forschungsbereichen, wie Alzheimerforschung, Immunologie und Virologie.
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Häufig zitierter Antikörper gegen antibakterielles Protein Cathelicidin
Gebiet: Bakterien
Cathelicidin fungiert als Effektormolekül des angeborenen Immunsystems und besitzt antimikrobielle und immunmodulatorischen Funktionen. Cathelicidin bindet bakterielle Lipopolysaccharide und spielt darauf basierend eine wichtige Rolle in der Immunantwort gegen bakterielle Infektionen bei Säugetieren. Diese Peptide sind Mitglieder einer Proteinfamilie, die in polymorphkernige Granulozyten vorzufinden sind.
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Qualitativ hochwertiger Antikörper: Hsc70 Antikörper wird häufig zitiert
Gebiet: Hitzeschockproteine
Hitzeschockproteine (engl. Heat shock proteins (HSP)) gewährleisten den Erhalt der dreidimensionalen Struktur von Proteinen, beispielsweise dadurch, dass sie sie vor Denaturierung durch Hitze schützen. Hitzeschockproteine werden in nahezu allen Geweben vorgefunden und werden vor allem in Folge von Hitzeeinwirkung, UV-Strahlung oder Ethanol exprimiert.
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Neuer Antikörper: Enhanced Green Fluorescent Protein (EGFP) Antikörper
Gebiet: Bakterien
Das Enhanced Green Fluorescent Protein (EGFP) ist ein 29 kDa großes rekombinantes Protein das Licht der Wellenlänge 488/507 nm emitiert. Dieser Protein A aufgereinigte polyklonale Antikörper aus dem Kaninchen detektiert EGFP und ist geeignet für Western Blotting. In den 1960er und 70er Jahren wurde GFP aus Aequorea victoria isoliert. Es dauerte allerdings bis in die 90er Jahre, bis Molekularbiologen das Potenzial des wtGFP zu nutzen lernten. EGFP ist eine Modifizierung des wtGFP, die eine stärkere Leuchtkraft besitzt und für Säugetierzellen optimiert ist.
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Neues Forschungsgebiet: Autophagie
Autophagie bezeichnet eine Zellfunktion, die für den Abbau von Zellbestandteilen sorgt. Gleichzeitig sorgt diese Funktion für ein Gleichgewicht zwischen dem Aufbau neuer Zellbestandteile und dem Abbau von alten Bestandteile. Autophagie ist Teil der Immunantwort. Fehlfunktionen der Autophagie können jedoch das Fortschreiten von Erkrankungen beschleunigen. Auf antikoerper-online.de finden Sie nun mehr als 100 Antikörper, die für die weitere Erforschung der Autophagie eingesetzt werden können.
BioVaria 2010 in München
Am 20. April findet in München die Technologiefransfer-Konferenz BioVaria 2010 statt. Mehr als 50 lizensierbare Technologien aus führenden europäischen Forschungseinrichtungen werden in Kurzvorträgen und Postern präsentiert. Darunter: therapeutische und diagnostische Wirkstoffe, Targets und Plattformtechnologien in den Bereichen Krebs, Entzündungen, Autoimmun- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
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Epigenetikforschung: 5-Methylcytidine Antikörper
Gebiet: DNA/RNA
Dieser 5-Methylcytidin (5meC oder 5-MeCyd) Antikörper ist ein häufig eingesetztes Werkzeug in der Epigenetikforschung, das erlaubt Methylierungen von Cytidin zu detektieren. DNA-Methylierung ist eine Modifizierung, die die Genexpression beeinflusst. Dieser Forschungsbereich ist zu einem wichtigen Zweig der Molekularbiologie und Genetik geworden. Ihre Bedeutung liegt in dem Faktum, dass epigenetische Modifikationen den Phänotyp, bei gleichem Genotyp, verändern. Das heißt, dass die reduzierte beziehungsweise gesteigerte Genexpression gesundheitliche Auswirkungen haben kann, und daher eine große Bedeutung in der Erforschung vieler Erkrankungen einnimmt.
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Aktuelle Studie verwendet Cystathionase Antikörper von antikoerper-online.de

Häufig verwendet: phospho-AKT1 monoklonaler Antikörper










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