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Allergie

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Anwendung
ELISA 7

Forschungsgebiet

Allergie Kits

7 Produkte Sortieren nach

Immunoglobulin E (IgE) ELISA Kit

ISO
Reaktivität:Maus
ABIN415636
Lieferung in 7 bis 10 Werktagen
604,93 €
96 Tests

Immunoglobulin E (IgE) ELISA Kit

Kit for Serum, Plasma, Urine, Tissue Homogenate, Cell Culture Supernatant, Biological Fluids
 
Reaktivität:Schwein
ABIN867774
Lieferung in 7 bis 10 Werktagen
688,46 €
96T

Immunoglobulin E (IgE) ELISA Kit

Kit for Serum, Plasma, Urine, Tissue Homogenate, Cell Culture Supernatant, Biological Fluids
 
Reaktivität:Hund
ABIN867777
Lieferung in 7 bis 10 Werktagen
688,46 €
96T

Interleukin 24 (IL24) ELISA Kit

 
Reaktivität:Human
ABIN612718
Lieferung in 7 Werktagen
331,87 €
96 Tests

Interleukin 24 (IL24) ELISA Kit

 
Reaktivität:Maus
ABIN612741
Lieferung in 7 Werktagen
331,87 €
96 Tests

Interleukin 24 (IL24) ELISA Kit

 
Reaktivität:Ratte (Rattus)
ABIN612777
Lieferung in 7 Werktagen
331,87 €
96 Tests

Interleukin 24 (IL24) ELISA Kit

Kit for Serum, Plasma, Urine, Tissue Homogenate, Cell Culture Supernatant, Biological Fluids
 
Reaktivität:Ratte (Rattus)
ABIN868021
Lieferung in 7 bis 10 Werktagen
621,15 €
96T
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Hintergrund

Bei der Entwicklung einer Allergie sind Interaktionen von T- und B-Lymphozyten mit einem Antigen- dem sogenannte Allergen- von Bedeutung, bei denen es zur Bildung einer großen Menge IgEs kommt. Diese IgEs sind spezifisch für das Antigen. Sie binden im weiteren Verlauf an mit Histamin beladene Mastzellen. Diese Reaktion wird als Erstkontakt bezeichnet und löst noch keine allergische Reaktion aus, bereitet sie aber vor.

Eine sogenannte Typ I Allergie wird durch Immunglobulin E (IgE) vermittelt. Dabei kommt es zur Überreaktion gegen Substanzen die für den Körper harmlos sind, wie zum Beispiel Pollen, aber eine starke immunologische Reaktion auslösen. In Deutschland leiden circa 18% der Bevölkerung am sogenannten Heuschnupfen, der von Pollen ausgelöst wird. Schätzungen besagen, dass vermutlich jeder vierte Bundesbürger an irgendeiner Form von Allergie leidet.

Erst beim Zweitkontakt kommt es zu der allergischen Reaktion. Die für das Allergen spezifischen und an Mastzellen gekoppelten IgEs, binden dabei an das Allergen und sorgen so für eine Ausschüttung von Histamin, Leukotrienen und Prostaglandinen. Diese Entzündungsmediatoren lösen die bekannten Symptome aus, wie beispielsweise Jucken, Schwellungen und Rhinitis, also den bekannte Heuschnupfen.

Die genauen Ursachen für die Zunahme von Allergien sind umstritten. Allerdings erscheint es möglich, dass eine Kombination aus veränderten Lebensumständen in industrialisierten Ländern ebenso verantwortlich ist, wie eine zunehmende Belastung mit Toxinen. In diesem Zusammenhang gerät immer wieder unsere Ernährungsweise in den Fokus der Allergieforscher. Seltener auftretende Typen von Allergien sind der Typ II, der eine Autoimmunantwort darstellt, die von IgE und IgM ausgelöst werden, der Typ III, bei dem es zu der Bildung von sogenannten Immunkomplexen kommt, d.h. der Zusammenlagerung vieler Antikörper, die starke Entzündungsreaktionen auslösen und der Typ IV, der durch die Aktivierung von T-Zellen ausgelöst wird. Allergien gehören zu den inflammatorischen Reaktionen und in Extremfällen kommt es zu einem anaphylaktische Schock, bei dem durch eine systemische Erweiterung der Blutgefäße zum Blutdruckabfall und einer Verengung der Bronchien kommt, was zum Atemstillstand und damit zum Tod führen kann.